Naturheilmittel gegen Winterkrankheiten 3

Kräuter-Gurgellösung

Zwei entzündungshemmende Kräuter zusammen ergeben eine Gurgellösung gegen Entzündungen in Mund und Rachen. Für die Gurgellösung wird ein starker Tee gekocht: Ein Teelöffel Salbei und ein Teelöffel Kamillenblüten mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und gurgeln.

 

 

Pechsalbe wärmt eiskalte Füße

Die Pechsalbe ist eine Wintersalbe. Sie wärmt kräftig und macht die Füße außerdem wieder geschmeidig. Zusätzlich wirkt die Pechsalbe stark zusammenziehend und desinfizierend (als Zug- und Wundsalbe). Sie heilt Schwielen an den Händen und schlecht heilende Wunden. Wer sie einmal probiert hat, verwendet sie ständig. Aus Fichtenpech, manchmal gemischt mit Lärchenpech, wird die Pechsalbe gekocht. Im warmen Olivenöl (früher Schweineschmalz) löst man das noch weiche Harz auf und festigt die Salbe mit Bienenwachs.

 

 

Anti-Fieber –Tee

Tee aus Lindenblüten und Holunderblüten hilft dem Körper beim Schwitzen. Dafür werden je ein Teelöffel getrocknete Lindenblüten und Holunderblüten mit einem halben Liter kochendem Waser aufgegossen; fünf Minuten ziehen lassen.

 

 

Heublumenbad

Das Heublumenbad ist wie ein Breitbandantibiotikum: Bergheu mit mehr als hundert verschiedenen Pflanzenarten liefert ein derartiges Spektrum an Heilpflanzen, das kaum zu überbieten ist. Heublumen schicken das Blut durch alle auch noch so kleinen Äderchen, was auch noch von Experten bestätigt wird. Für das Heublumenbad wird ein Absud aus Bergheu gemacht, der dem Badewasser zugegeben wird.

 

 

Beim TEH -Verein – im Internet unter www.teh.at zu finden – sind Tees, Pechsalben, Fichtenzäpfchencreme, Majoransalbe, Bäder, Tinkturen, Seifen und Räuchermischungen erhältlich.

 

Hier als PDF downloaden: Naturheilmittel-gegen-Winterkrankheiten3.pdf [1615 KB]