Das Frühlingsmineral Magnesium

Alle Jahre, wenn der Frühling beginnt, treten bei vielen Menschen ganz typische Erkrankungen und Alltagsbeschwerden auf wie : Wadenkrämpfe, verstärkte Stress- und Lärmanfälligkeit, Kreislaufschwäche, chronische Müdigkeit. Scheinbar ganz verschiedene Gesundheitsprobleme, doch bei genauer Betrachtung stellt sich oft heraus: Sie alle werden durch einen Mineralstoffmangel hervorgerufen.


Nicht nur Sportler, sondern auch schwangere Frauen, junge Leute im Wachstum und Senioren klagen im Frühling oft über Wadenkrämpfe. Wenn man sich nach den langen Wintermonaten wieder bewegt, werden die Muskeln jedesmal angespannt und zusammengezogen. Die dringend nötige Erholungsphase kann nur stattfinden wenn genügend Magnesiumvorräte im Organismus vorhanden sind. Ist das nicht der Fall, kommt es zu Muskelzuckungen und Krämpfen.


Im Frühling steigt auch die Lärmbelästigung durch Baumaschinen, Presslufthämmer und Gartengeräte. Bei Lärmbelastung stößt der Körper über Harn und Schweiß verstärkt Magnesium aus, dadurch werden wir anfälliger für Stress, Herz- und Kreislauferkrankungen.


Weil Herz und Kreislauf schon durch das wechselhafte Wetter belastet sind, kann es bei nicht genügend Magnesium problematisch werden.
Besonders im Frühling ist die Magnesiumzufuhr wichtig ernähren Sie sich daher mit magnesiumreichen Lebensmitteln. Dazu gehören: alle Vollkornprodukte, Naturreis, Weizenkleie, Weizenkeime, Leinsamen, Pistazienkerne, Sojaprodukte, Trockenfrüchte, Schokolade.
Weil es sich um kalorienreiche Lebensmittel handelt und durch die Düngungsmethoden oft keine Garantie mehr gegeben ist, dass sie genügend Magnesium enthalten, raten viele Ärzte und Ernährungsspezialisten zu Nahrungsergänzungsmitteln aus der Apotheke.


Man nimmt einige Zeit täglich 2 Magnesiumkautabletten oder 1 Säckchen Magnesiumgranulat in ¼ Liter Wasser. Empfohlen wird auf jeden Fall die
höhere Longoral-Dosierung Mg 5, um eine rasche Wirkung zu erzielen.

 

TIPP:

Frische Farnwurzeln in ein Leinenkissen (oder Kopfkissenbezug) geben und unter die Füße legen.

 

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